

Ein Buch über das Leben – und alles dazwischen.
Kalender: voll. Seele: leer. Ich funktioniere. Immer. Im Job. In Beziehungen. Im System. Bis ich eines Tages keine Luft mehr bekomme. Ein paar Minuten später stolpere ich mit einem großen Koffer und Flipflops in die Notaufnahme – und damit in ein Leben, das nicht mehr zu mir gehört und mir eine Frage nach der anderen stellt. Auf der Suche nach Antworten begebe ich mich auf eine Reise. Und komme schließlich dort an, wo alles Sinn ergibt: bei mir selbst. Ohne Perücke, ohne Filt
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Bis der Tod uns scheidet.
Um Gottes Willen. Was ein schwerwiegender Satz. Einige Pfaffen wandeln hier mittlerweile ab und sagen: “Ein Leben lang”. Ey, das bedeutet das Gleiche. Hört sich aber für die zwei in schicken Klamotten, die sich so lange auf diesen einen Tag gefreut haben, wahrscheinlich nach mehr Spielraum an. Tod klingt irgendwie nach wirklich bis zum Ende. Für immer und ewig zusammen. In guten und in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, in Reichtum und Armut. Klettverschluss. Asterix
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Jerks, Bitches und Andere.
Freitagabend. Ich habe bei einem Abendessen mit Freunden zugesagt. Den Grund dieser Veranstaltung habe ich vergessen, den Abend aber nicht. Leider. Deshalb schreibe ich ihn jetzt auf, damit er endlich meinen Kopf verlässt. Die Wahl des Restaurants für dieses Event fällt auf eine Bude, bei der man glaubt, allen Beteiligten gerecht zu werden. Es gibt was für Veganer, Matcha, Chai, Lillet, fancy Burger, Bowls, Schön-dass-du-da-bist-Schilder und Diverse. Ich habe mein Leben mittl
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