

Ein Buch über das Leben – und alles dazwischen.
Kalender: voll. Seele: leer. Ich funktioniere. Immer. Im Job. In Beziehungen. Im System. Bis ich eines Tages keine Luft mehr bekomme. Ein paar Minuten später stolpere ich mit einem großen Koffer und Flipflops in die Notaufnahme – und damit in ein Leben, das nicht mehr zu mir gehört und mir eine Frage nach der anderen stellt. Auf der Suche nach Antworten begebe ich mich auf eine Reise. Und komme schließlich dort an, wo alles Sinn ergibt: bei mir selbst. Ohne Perücke, ohne Filt
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KI sucks.
Früher kritzelte der Quotenausländer bei Starbucks "Iris, Ina oder Michael" handschriftlich auf meinen Becher, damit die Kaffeeproduzierkette wusste, wer am Ende was bekommt. Den Sinn habe ich bis heute nicht verstanden. Immer unangenehm, wenn jemand durch den ganzen Laden brüllt: Ein Latte, one Shot, low Fat, Hafermilch und Karamellsirup für "Iris, Ina oder Michael". Wen geht es an, was ich in mich schütte? Und noch viel wichtiger: Wen geht es etwas an, wie ich heiße? Heute
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Wir sprechen nicht mehr über die gleiche Wahrheit.
"Houston, we’ve had a problem", knisterte 1970 die Stimme von Jack Swigert aus dem All in den Kontrollraum der NASA. Gänsehaut in den Wohnzimmern der Erde. Jahrzehnte später haben wir ganz andere Probleme. Und andere Fragen: Waren diese Typen wirklich da oben? Lebt Hitler noch und zockt Mau-Mau mit Elvis? War 9/11 ein Inside Job? Will Putin uns grillen oder nur den Gasherd anlassen? Hat Michael Jackson doch die Wahrheit gesungen? Ist Joe Biden ein Roboter, die Queen eine Echs
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